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201 "Johann Sebastian Knauth, S.S. Theol. Cultor, war gebohren 1639. wurde Schulmeister zu Gamstedt 1663, dann zu Hochheim bey Gotha, kam von dar 1680. anher, und wurde seinem alten Vater substituiret, starb allhier den 2. Martii 1699, nachdem er bey die 29 Jahr Schulmeister gewesen." KNAUT, Johann Sebastian (I17077)
 
202 "Johann Seßler ist 1669. Schul=Diener worden, mit dem Auftrag, den alten Hrn. Pfarrer Bostar zu subleviren. Dieser Mann hat seinen Dienst aufgegeben." /S43/ SESSLER, Simon (I22177)
 
203 "Johann Stehling wurde hieselbst Schulmeister A. 1688. und starb daselbst 1729. Sein Leben stehet P.I. dieser Samml. 2. St. p.141. 4. St. p.82." STICHLING, Johann (I26601)
 
204 "Johann Tobias Walther kam den 12. May 1606 [wohl 1696] zu Wegmar auf die Welt, allwo sein Vater, Tobias Walther, ein Schneider und Inwohner war, und seine Mutter hieß Barbara Großin. Nachdem er auf dem Gymnasio zu Gotha studieret und hierauf einige Zeit präceptoriret, wurde er A. 1724. zum Schul=Substituten nach Gamstedt beruffen und gelangte 1735. zum völligen Dienst allda. A. 1725. heyrathete er des Bürgers und Metzgers in Gotha, Mstr. Johann Andreas Müllers, Tochter, J. Elisabetha Maria, mit welcher er einen Sohn gezeuget, so aber bald gestorben und die Mutter demselben 1729. im Tode nachgefolget. A. 1730. hat er sich anderweit in die Ehe begeben mit J. Barbara Sophia, Hrn. Kannewurffs, Cantoris und Schul=Collegæ bey der Kauffmanns=Gemeinde zu Erfurt, Tochter, die ihm 2 Töchter zur Welt gebohren hat. Matric. Molschleb." WALTHER, Johann Tobias (I25115)
 
205 "Johann Valentin Bing, war zu Herrenhof den 26. Martii 1715. gebohren. Sein Vater hieß Valentin Bing, Mitnachbar und Schultheiß allda, und die Mutter, Catharina Sitzin. Er gelangte zum hiesigen Schuldienst A. 1742. und heyrathete in selbigem Jahre Hrn. Johann Georg Braters, Corporals unter der Fürstl. Gothaischen Garde zu Pferde, jüngste Tochter, J. Barbara Regina, und hat mit ihr gezeuget einen Sohn. Matric. Molschleb." BING, Johann Valentin (I25122)
 
206 "Johann Walther wurde von hier zum Schul=Amt zu Cobstädt, und 1639. zum Pastorat daselbst befördert. Ein mehreres von ihm stehet unter den Pfarrern zu Cobstedt P. II. dieser Sammlung I. St. p. 27. Von A. 1637. an ist die Schule, wegen des Kriegs=Wesens, während welchem sich die Leute verlauffen und keine Kinder mehr vorhanden gewesen, leer gestanden, wie in den Visit. Actis vom Jahr 1647. gemeldet wird, und stehet noch dabey: Jetzo wachsen die Kinder wieder daher, daß ihrer 6 seyn möchten, deßwegen ein Schulmeister sehr vonnöthen. Einer Namens Andreas Kerst, hat nur das Singen indessen in der Kirche versehen, aber keine Schule gehalten."/^KSS_T2/ WALTHER, Johann (I13111)
 
207 "Johann Walther, welcher anfangs von 1631. Schulmeister zu Groß=Rettbach, dann A. 1636. Schulmeister zu Cobstedt und endlich 1639. Pfarrer hierselbst worden ist." WALTHER, Johann (I13111)
 
208 "Johann Wetterhan. Er kam zu Burla auf die Welt 1643., allwo sein Vater, Valentin, Steinsetzer war. Weil, während dem Krieg, kein Schulmeister im Ort gewesen, hat ihn sein Vater selbst unterrichtet, bis die Schule wieder mit Joh. Ryhren besetzet worden. Er erlernete das Leinweber=Handwerck, wurde aber anbey von seinem Vater fleißig zur Kirche und Information gehalten. Im 31sten Jahre heyrathete er J. Anna Maria Ryhrin, des Schulmeisters Tochter 1674. und zeugte mit ihr einen Sohn. A. 1675. succedirte er seinem Schwiegervater im Schuldienst und starb 1695." WETTERHAHN, Johann (I29312)
 
209 "Jonas Herr, von Hayna gebürtig, wurde 1601. Schuldiener zu Brüheim und 1610. zu Grabsleben, woselbst er am 31. April angezogen, aber am 9. May gedachten Jahres alda verstorben." HERR, Jonas (I16662)
 
210 "Just Großgebauer, von Apffelstädt, kam von Töttelstedt anhero 1685, und starb allhier den 17. Dec. 1700." GROßGEBAUER, Justus (I25500)
 
211 "Just Hartrodt. Er kam zu Gospiteroda 1670. 25. Jul. auf die Welt. Sein Vater, ein Huffschmidt, hieß Valentin und seine Mutter Anna Wagnerin. Er wurde 1694. Schuldiener zu Gossel und 1702. zu Pfertingsleben, allwo er im April 1720. verstorben. l. c." HARTRODT, Justus (I24993)
 
212 "Justinus Stertz, welcher aber, wegen eines begangenen Fehlers, den Dienst quittieren müssen, und sich nach Neukirchen begeben hat, allwo er kürtzlich als ein Privatus gestorben ist. Er hatte sich mit des Schuldieners zu Neukirchen, Johann Hertzogs, Tochter verehlichet, und einen Sohn, Johannes, welcher den 2. May 1696. getaufft worden, und wiederum einen andern, Johann Gottlob, den 31. Aug. 1699., auch Johann Friedemann, den 22. May 1703. mit ihr gezeuget. Nach Stertzens Abtritt" STERZ, Justin (I26468)
 
213 "Justus Heinrich Gräfe. Im Expectanten=Buch beym F. O. Consistorio p. 14 stehet von ihm: Er ist von Ibenheyn, bey Waltershausen, gebürtig, ein Cantor und Organist unter denen von Adel im Reich gewesen, hat, vermöge seines Zeugnisses, die Jugend treulich informiret und unterschiedlich geprediget, ist in Locis aber wenig bekannt, jedoch weiß er noch etwas zu antworten und hat qualecunque judicum, schreibet eine feine Hand, kann rechnen, singen und Orgel schlagen, und hat ein fein Ansehen, bittet um Beförderung, ist A. 1669. nach Warza befördert worden." GRÄFE, Justus Heinrich (I24766)
 
214 "Justus Schönherr. 1611. habe denselben zuerst im Kirchen=Buche angetroffen, welches er auch geführt zu haben scheinet. Er ist eine Zeitlang anderswohin kommen." SCHÖNHERR, Justus (I24908)
 
215 "Kollaborator-Extraordinarius" mit in der Klasse Selecta MARTERSTECK, Johann Wilhelm (I37273)
 
216 "Laurentius Berles, von Haussen bürtig, kommt hieher 1625. vid. Visit. Acta 1647. Er ist 1649. im 42. Jahr seines Alters verstorben. Mst. Berles." BERLES, Lorenz (I25423)
 
217 "Laurentius Starckloff, von Sültzenbrück, gewesener Schuldiener zu Schwabhaußen, ist obigen substituiret worden. Als er wegen der damahligen Krieges?Unruhe allhier sich nicht länger erhalten können, ist er A. 1639. gen Ichtershaußen gezogen. Unterdessen hat diesen Schuldienst ein Einwohner und Leinweber allhier, Nahmens Matthias Röder, interims-weise verrichtet." STARKLOFF, Lorenz (I25028)
 
218 "Laurentius Starckloff, war vorher Schulmeister zu Kornhochheim, und kam in hiesigen Schuldienst A. 1629." STARKLOFF, Lorenz (I25028)
 
219 "Lehrer zu Tromdelburg" GIBLEHR, Georg Hermann (I28913)
 
220 "Martin Büchner, ist daselbst 1610. bey damaligen Sterben verschieden, laut Matric. Ohrdruff." BÜCHNER, Martin (I25038)
 
221 "Matthias Krumbholtz , 1652, resignirte aber aus Ungedult über die Gothaische Schul=Methode und ordentliche Examina, und wurde Organist zu Langenelxleben an der Gera." KRUMBHOLZ, Matthias (I17288)
 
222 "Matthäus Kellner, aus Cabartz, welcher den 11. Jun. 1627. mit Jgfr. Elisabetha Stimmännin copuliret worden. Er muß auch bald durch die Pest seyn hingerissen worden, denn so finde ich, daß" KELLNER, Matthäus (I26445)
 
223 "Maximilianus Mörlin. Er war ein Sohn Hugo Mörlins, Pfarrers zu Molschleben. Er war Schuldiener zu Haussen 1600. und wurde wegen Unfleisses 1602. seines Dienstes entlassen. vid. Protoc. Helder. p. 64. 162." MÖRLIN, Maximilian (I25416)
 
224 "Mich. 1554 wurde er erster Professor der Jurisprudenz an der neugegründeten Universität Jena, als welcher er 1557 der "Konsultation" in Worms beiwohnte" MONNER, Dr. iur. Basilius (I37210)
 
225 "Michael Drefurt, der 1589. eine Tochter, Nahmens Anna taufen lassen. Er war ein Gelehrter, und wurde noch in diesem Jahr Pfarr zu Sollstädt im Mühlhausenischen. Er muß auch das Kirchen=Buch geführet haben, sintemahlen er selbst in dasselbe eingeschrieben: Hic ego Michael Drefurt annotare desii, quippe Sollstadium Mühlhusinorum ad munus docendi avocatus, in Sollstadiana & Eigomontana parochia." DREFURT, Michael (I24894)
 
226 "Michael Ebelin ist allda 1675. laut Visit. Protoc." EBELIN, Michael (I12586)
 
227 "Michael Lindemann zu Gotha gebohren 1604. Er wurde Schulmeister zu Cobstedt 1660. Ein mehreres von ihm kommt vor unter den Schuldienern zu Aspach. Er hat einen Sohn gezeuget, so ein Metzger gewesen, und noch vor wenig Jahren in Erfurt gewohnet hat." LINDEMANN, Michael (I19597)
 
228 "Michael Mechold, ist A. 1641. auf Ostern hieher gezogen, und, wegen damahligen geringen Einkommens, länger nicht als bis Advent verblieben." MECHOLD, Michael (I25142)
 
229 "Michael Thilo, ist von Eckardsleben hieher gekommen und hat den 12. Jan. 1612. die Gemendeschreiberey und den Schuldienst übernommen. Dessen Sohn, M. Bernhard Thilo, ist hinter Leipzig zu Röra, einem unter denen von Schulenburg gehörigen Ort, Pfarrer worden. Der Schulmeister Thilo, starb den 5. October 1635. an der Pest, und in eben demselben Jahre sein Weib und 3 Töchter. Bey Lebzeiten dieses Schulmeisters Thilo sind die beyden folgenden zu Schuldienern worden." THILO, Michael (I25039)
 
230 "Nicol Hopff 1624. starb allhier an der Pest 1628." HOPF, Nicolaus (I25495)
 
231 "Nicolaus Born, ein Sohn Hrn. Nicolai Borns, Pfarrers zu Neurode und Trasdorff, und Fr. Margarethen Stösselin, welche ihn gebohren am 25. Dec. 1614. Als seine Eltern bald verstorben und ein anderer Pfarrer nach Neuroda introduciret worden, hat ihn der Superint. zu Gotha, Hr. Balthasar Walther, mit nach Gotha genommen und in dasige Schule gethan. Nachdem er 10 Jahre darinnen verharret, ist er 1637. Schulmeister zu Leina, dann 1638. zu Wartza und 1657 zu Remstedt worden. Er hat geheyrathet J. Regina, eines Bürgers in Gotha, Andreä Fladungs, Tochter und hat mit ihr 1 Sohn und 3 Töchter gezeuget. Matric. Waltershus. f. 118" BORN, Johann Nicolaus (I6178)
 
232 "Nicolaus Born, ein Sohn Nic. Borns, Pfarrers zu Neuroda, und Frau Margar. Stösselin. A. 1637. wurde er Schulmeister zu Leina, 1638. zu Warza, 1646. zu Remstedt und 1657. zu Grabsleben. Ein mehreres stehet von ihm unter den Schulmeistern zu Grabsleben." BORN, Johann Nicolaus (I6178)
 
233 "Nicolaus Born, von Neuroda bürtig, war erst Schuldiener zu Leina, denn 1638. zu Wartza, 1646. zu Remstedt, und 1657. zu Grabsleben, allwo er 1681. verstorben. S.P.II. dieser Samml. 1. St. p. 41." BORN, Johann Nicolaus (I6178)
 
234 "Nicolaus Born, war gebohren den 25. Dec. 1614. zu Neuroda, in Witzlebischen Gerichten gelegen, allwo sein Vater gleiches Namens Pfarrer gewesen, und seine Mutter hieß Margaretha Stösselin. Als seine Eltern bald verstorben, hat ihn der Superintendens, Herr M. Balthasar Walther zu Gotha, bey der Praesentation des neuen Pfarrers zu Neuroda, mit nach Gotha genommen, in die dasige Schule gethan und hat er solche 10 Jahre frequentiret. A. 1637. wurde er Schuldiener zu Leina, 1638. zu Warza, 1646. zu Remstedt und 1657. zu Grabsleben. Er heyrathete 1638. Jungfer Regina Fladungin eines Bürgers in Gotha, Andreas Fladungs Tochter, zeugte mit ihr einen Sohn und 3 Töchter, und starb den 27. Jan. 1681. Matricul. Waltershus. f. 118" BORN, Johann Nicolaus (I6178)
 
235 "Nicolaus Marggraf ist daselbst ums Jahr 1630., kommt nach 2 Jahren nach Fiedelhaußen, allwo er 50 Jahr Schuldiener gewesen und gestorben. Er hatte zur Ehe Anna Bornin, Georg Borns, Inwohners zu Fiedelhaußen, Tochter, mit welcher er gezeuget Georg Christian Marggraf, der anfangs Pfarrer zu Isseroda, dann 1678. zu Liebenstein im Gothaischen worden ist." MARKGRAF, Nicolaus (I12261)
 
236 "Nicolaus Martini. Er stehet unter den Consistenten A. 1600, muß aber an einen anderen Ort schon im Amte gewesen seyn, anerwogen seine Tochter Ursula 1603. als Braut eben auf Jubilate nach Farnroda gefahren." MARTINI, Nicolaus (I24906)
 
237 "Pastor primar." TIROFF, Michael Christian (I37275)
 
238 "Paul Walther, des Pfarrers zu Cobstedt, Johann Walthers, Bruder. Er war, laut Visitations-Acten, daselbst 1648 und starb allda am 1. Nov. 1656. vid. Visit. Protoc. vom Jahr 1647" WALTHER, Paul (I6160)
 
239 "Paulus Becke von 1647. bis 1651, wurde sodann Organist zu Ohrdruff. Sein Sohn, Johann Paul Beck, wurde Mägdleins=Schulmeister in Zella." BECK, Paul (I24877)
 
240 "Peter Kürschner. Er ist aus dem Closter zu Ichtershaußen hieher kommen, und hat 1525., unter dem Peter Keulen, schon im Pabstthum gedienet. Hernach ist er, weil er mit dem Pfarr Wurtzwey nicht verträglich gelebet, auch sonst zur Schule gantz untüchtig gewesen, seines Dienstes entsetzet worden." KÜRSCHNER, Peter (I25130)
 
241 "Petrus Hartung, von Ohrdruff, ist auch wieder nach Ohrdruff gezogen." HARTUNG, Peter (I25135)
 
242 "Petrus Keul ist von Ohrdruff, wo er Collaborator scholæ gewesen, hieher gesetzet worden. Er hat seinen Dienst 7 ½ Jahr verwaltet, und ist den 18. April 1605. begraben worden." KEUL, Peter (I25140)
 
243 "Philipp Ritter, Pomeranus, war anfangs Schuldiener zu Zimmern, unten am Eccardsberge gelegen, dann allhier zu Grossen=Rettbach. Ich finde ihn hieselbst A. 1670. Seine Frau hieß Sybille, aus dem alten Erfurtischen Geschlechte der Fröschel, deren Groß=Vater, Zacharias Froeschelius, Superintendens zu Weissensee gewesen ist. Mit dieser zeugete er einen Sohn Johann Zacharias Ritter, welcher anfänglich Schulmeister zu Bechstedt, hernach zu Schmira im Erfurtischen, dann zu Bittstedt und endlich zu Holzhausen im Gothaischen Amte Wachsenburg worden ist." RITTER, Philipp (I25101)
 
244 "Poeta Laur." HANKE, Martin (I37277)
 
245 "puellarum Praeceptor" WEIDNER, Johann Christoph (I37281)
 
246 "qui ob stuprum commissum sub sinem ejusdem anni ob officio est remotus" OTTWALD, Johann (I35481)
 
247 "Rector Magnific." GLAß, Adjunctus Salomo (I37268)
 
248 "Rector Magnific." GLAß, Adjunctus Salomo (I37268)
 
249 "Sebastian Hild. Im Visit. Protoc. vom Jahr 1589. wird seiner als Schuldiener zu Warza gedacht, und stehet dabey: A. 1580. ist bey der Visitation befohlen, die Gemeine soll dem Schuldiener, an statt des Schul=Brodts, 5 Viertel Korn und statt des Feuerwercks, so die Knaben bringen müssen, 5 Mandel Stroh aus der Gemeinde Scheuer geben, worwieder sich einige gesetzt und demnach Einsehens vonnöthen sey." HILD, Sebastian (I24746)
 
250 "Sebastian Knauth war zu Seebergen 1614. gebohren. Sein Vater hieß Nicolaus, und die Mutter war Cyriax Weidens Tochter. Er frequentirte die Schule zu Gotha, Erfurt und Arnstadt, wurde mit Gewalt zum Schwedischen Soldaten gemacht, kam wieder los, wurde Schulmeister in Wöppfra, heyrathete 1635. und kam eodem anno nach Apfelstedt, und hat sein Leben, bey damaligen Kriegszeiten, in grosser Kümmernis und Noth zugebracht..
Sebastian Knauth kam 1638. anher zum Schuldienst, und wurde ihm in seinem Alter der Sohn, so Schulmeister zu hochheim bey Gotha war, substituiret 1680, starb allhier den 28. Aug. 1684, war bey 46 Jahr Schulmeister." 
KNAUT, Sebastian (I17072)
 

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